Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - von Ahnenforschern für AhnenforscherOnlineprojekt Gefallenendenkmäler - von Ahnenforschern für AhnenforscherOnlineprojekt Gefallenendenkmäler - von Ahnenforschern für Ahnenforscher




Totenzettel









Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - von Ahnenforschern für Ahnenforscher

 

 


 

Eine Liste der neuesten Beiträge findet man hier

NEUES UM DAS DENKMALPROJEKT:


Am 17.03.2008 wurde der Hauptmann Otto MEBUS, geb. am 08.06.1918 in Göppingen, gefallen am 28.02.1945, als 750,000ster Name in das Projekt eingetragen. Er fand seine letzte Ruhe auf der Kriegsgräberstätte in Löbau, Kreis Löbau-Zittau, Sachsen.


08.02.2008: Der letzte deutsche Veteran des 1. Weltkrieges, Dr. Erich KÄSTNER, Jahrgang 1900, ist am 1. Januar 2008 im Alter von 107 Jahren verstorben.  Mehr über Erich KÄSTNER finden Sie hier und hier.


14.11.2007: Der Leutnant im Landwehr-Infanterie-Regiments 121, Adolf HUBMANN, geb. am 06.10.1882 in Heilbronn, gefallen am 03.11.1914 auf dem Hohrodberg (Münster), Vogesen, wurde am 14.11.2007 als 700,000ster Name eingetragen.


15.08.2007: Aufgrund der großen Anzahl von Einsendungen dauert es zur Zeit mindestens 12 Wochen nach der Einsendung, bevor ein Beitrag im Denkmalprojekt erscheint!  Wir bitte um Geduld.


18.04.2006: Das Denkmalprojekt wurde auf einen neuen Server geladen.  Das Denkmalprojekt wird nun von 1&1 Internet gehostet.


18.11.2004: Gesucht wird:  Ludwig WEBER, Obergefreiter (Artillerie).  Geboren am 07.12.1908 in Wixhausen bei Darmstadt, Hessen.  War zwischen Dezember 1944 und April 1945 im Raum Insterburg (jetzt Chernyakhovsk), Ostpreußen.  Seit April 1945 wird er vermisst und es fehlt jede Spur.  Die Familie hofft immer noch auf Nachrichten über sein Schicksal.  Informationen bitte an webmaster@denkmalprojekt.org oder direkt an Don Watson (dwats@cox.net), Schwiegersohn des gesuchten.


01.09.2004: Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. hat ein neues Projekt ins Leben gerufen.  Unter dem Link www.volksbund.de/mitmachaktionen/virtuelle_spurensuche/ findet man Informationen über die Mitmachaktion "Virtuelle Spurensuche".  Laut Webseite des Volksbunds soll die Datenbank des Volksbunds nicht mehr lediglich darauf hinweisen, wo die Toten der Weltkriege beigesetzt sind, sondern auch, wer sie waren.  Dazu sollen, z.B. durch Kontakte zu noch lebenden Angehörigen, Bekannten, Freunden oder durch weitere Recherchen in Archiven oder Gedenkstätten - weitere Materialien (Bilder, Briefe, Schilderungen der Angehörigen) über die auf den Denkmälern verzeichneten Personen erschlossen werden, so dass aus bloßen Namen auf Steinen wieder Personen mit einem individuellen Schicksal werden.   Die Projektergebnisse werden auf der Volksbund Homepage veröffentlicht und die zusätzlichen Materialien werden auch über die "Online Gräbersuche" abrufbar sein.  Im Laufe der Zeit soll so eine Datenbank entstehen, in der die Kriegstoten einer Gemeinde, eines Stadtteiles, einer Stadt, eines Kreises etc. mit ihren Schicksalen zusammengefaßt werden.

Es handelt sich also um ein Projekt, dass eine dem Denkmalprojekt ähnliche Zielsetzung hat.  Bis jetzt enthält die Datenbank der Virtuellen Spurensuche allerdings lediglich 526 Einträge


11.2.2004: Wie schon angekündigt, gibt es jetzt eine E-mail Liste für das Denkmalprojekt über RootsWeb.com.  Interessierte können sich folgendermaßen bei der Liste anmelden

Für normalen Zustellungsmodus, E-mail an KRIEGERDENKMAL-DE-L-request@rootsweb.com, mit dem Wort „subscribe“ in der E-mail, und sonst nichts;

Für Digestmodus, E-mail an KRIEGERDENKMAL-DE-D-request@rootsweb.com, mit dem Wort „subscribe“ in der E-mail, und sonst nichts;

Abmeldungen an die gleichen Adressen, mit dem Wort „unsubscribe“ in der E-mail.

E-mails an die Liste gehen an: KRIEGERDENKMAL-DE-L@rootsweb.com

Ich hoffe, diese Liste fördert die Kommunikation unter den Freunden des Projekts und hilft, Überschneidungen beim Abschreiben von Denkmälern zu vermeiden.


10.2.2004: Norbert Koziol hat uns auf einen Denkmalfund aufmerksam gemacht.  Im Keller der ehemaligen Bergschule zu Peiskretscham O/S (jetzt Lyzeum) wurde ein Teil eines Kriegerdenkmals gefunden.

Wer kann die Herkunft dieses Denkmals bestimmen?  Es stammt nicht aus Peiskretscham

 

 

Fragen und Kommentare zu dieser Webseite bitte an:  webmaster@denkmalprojekt.org.
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