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Eine Liste
der neuesten Beiträge findet man hier
Eine Liste der eingereichten aber noch nicht
bearbeiteten Denkmäler bzw. Verlustlisten finden Sie
hier.
(Dank an Detlef Ziemann, der diese Liste eingerichtet hat und auch unterhält).
NEUES UM DAS DENKMALPROJEKT:
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21.04.2011:
Schneverdingen - Denkmalprojekt bringt
Gewissheit: Die 73-jährige Walentina Iwanowa erfährt nach 70 Jahren
vom Verbleib Ihres Vaters, der 1942 in
Schneverdingen als Kriegsgefangener und Zwangsarbeiter starb und
dort auch begraben wurde. Unsere Mitarbeiterin Karin Offen war
maßgeblich daran beteiligt, einen Besuch
der Familie am Grab des Vaters zu arrangieren.
Das Foto zeigt Semen
Kusmin mit seiner Frau. Aufgenommen wurde es vor dem Krieg.
Bericht in der „Böhme
Zeitung“ vom 8. April 2011
HIER (Nutzung mit
freundlicher Erlaubnis) (PDF Datei - 310KB) |
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IN
MEMORIAM: Frank Woodruff Buckles, *1. Februar 1901 in Bethany, Missouri;
†27. Februar 2011 in Charles Town, West Virginia)
Am 27.02.2011 starb der letzte US-Veteran des 1. Weltkrieges,
Frank W. Buckles, im Alter von 110 Jahren. Buckles trat 1917 im Alter von
16 Jahren in die US-Army ein (er gab vor, 21 Jahre alt zu sein).
1917
wurde Buckles auf der
RMS Carpathia nach Europa
geschickt. Während des Krieges fuhr Buckles Rettungswagen und Motorräder für
das 1st Fort
Riley Casual Detachment der
Army in England und Frankreich.
Nach dem Waffenstillstand von 1918 eskortierte
Buckles Kriegsgefangene zurück nach Deutschland.
1941 arbeitete Buckles für
eine Schifffahrtsgesellschaft in Manila und konnte nach
Kriegsausbruch die Philippinen nicht mehr verlassen. Er wurde 1942
interniert und
verbrachte die nächsten
dreieinhalb Jahre im Internierungslager von Los
Baños. Buckles war unterernährt und litt unter Beriberi,
leitete aber trotzdem seine Mitgefangenen bei Gymnastikübungen an.
Er wurde am 23. Februar 1945 in einer Kommandoaktion amerikanischer Truppen und
Philippinischer Guerilla befreit.
Buckles starb am 27.02.2011
auf seiner Farm in Charles Town, Virginia.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Buckles
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| 28.07.2010:
Oldenburg - Anschlag auf
das Kriegerdenkmal: Unbekannte haben die sogenannte Artillerie-Ehrenhalle an der
Ofener Straße geteert und gefedert. Die Täter beschmierten das Gebäude, die
offene Halle und die daneben befindlichen Gedenksteine mit Teerfarbe und
bewarfen sie mit Federn. Lesen Sie mehr dazu unter diesem
Link. Dank an Sönke Clasen für die Mitteilung zu dieser Sache.
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| IN MEMORIAM: Harry PATCH, *17.06.1898 in Combe Down,
Somerset, England, + im Alter von 111 Jahren am 25.07.2009 in Wells, Somerset,
England, war der letzte überlebende Veteran des 1. Weltkrieges in England. Patch
kämpfte von Juni bis September 1917 in Frankreich, als "Private" und MG-Schütze
in der Duke of Cornwall's Light Infantry. Er nahm an der Schlacht von
Passchendaele (Dritte Flandernschlacht) teil und wurde am 22.09.1917 verwundet
und im Dezember 1917 nach England evakuiert. Er war Träger der British War Medal,
der Victory Medal, des belgischen Leopoldsordens, sowie Ritter und Offizier der
französischen Ehrenlegion. Seine Erlebnisse im 1. Weltkrieg wurden von der BBC
in mehreren Dokumentarfilmen erzählt. Außerdem schrieb er zusammen mit dem
Historiker Richard van Emden seine Autobiographie, die 2007 unter dem Titel „The
Last Tommy“ veröffentlicht wurde. Mit Harry Patch ist der letzte englische Zeitzeuge
des 1. Weltkrieges verstorben. |
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| Am 09.02.2009 wurde Georg GENGENBACH, geboren am 01.02.1894 und
gefallen am 10.06.1916 vor Ypern, Flandern, Musketier in der 6. Kompanie des
Infanterie-Regiments „Kaiser Friedrich König von Preußen“ (7. Württembergisches)
Nr. 125, als
1.000.000ster Name im Denkmalprojekt eingetragen. Sein Name steht auf der
Ehrentafel des Regiments |
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