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Hier
ruhen die Gebeine zweier Männer aus Lüneburg.
(Namen)
Im Dienste des Vaterlandes unter den Waffen gefangen genommen, wurden
beide auf diesem Felde am 1. April 1813 erschossen.
Bürger setzten diesen Gedenkstein am 18. März 1863.
Ursprüngliche Inschrift, die von der Lüneburger Obrigkeit abgemeißelt
wurde:
Hier ruhen die Gebeine zweier Männer aus Lüneburg, eines Bürgers F.
Spangenberg und eines Einwohners C.L.W. Gellers. Die Stadt zu
verteidigen, hatten sie die Waffen ergriffen, gefangen vom Feinde sind
sie grausam gemordet auf diesen Hügeln am 1. April 1813. Durch solche
Thaten haben die Franzosen ihr Andenken verewigt. Am 2. April begann auf
diesen Hügeln das rächende Gefecht, jenseits der Stadt hat es siegreich
geendigt. Wenige Feinde entrannen dem Verderben: Gerecht ist Gott.
Bürger legten diesen Stein.
Zitat aus „Der zweite April 1813 und Johanna Stegen, das Mädchen
von Lüneburg“ Prof. Dr. H.F. Maßmann 1853:
„Der fremden Gewalt war sofort eine Anzahl Bürger und Bewohner der
Stadt als Opfer, theils des Zufalls, theils der Rache und Strafe
gefallen; namentlich waren dies 2 Männer, die mit der Waffe in der Hand
ergriffen und vor dem Altenbrücker Thore an der Straße nach Dahlenburg
und Dannenberg zu, vor die Geschützmündungen gebunden, erschossen
wurden. |