Das
Denkmal vor der Kirche wurde am 19.04.1931 eingeweiht. Der figürliche
Schmuck aus Bronzeguß stellen dar: 1. der verwundete, sich verbindende
Krieger, 2. die Sorge, 3. die Abwehr & 4. die Trauer. Die Bronzefiguren
wurden 1942 für „Rüstungszwecke“ eingeschmolzen. Am 19.8.1949
wurde die aus Bronzeguß bestehende Aufschrift „Dem geschändeten Menschen
1949 Christus unsere Hoffnung“ angebracht. Diese Inschrift musste nach
Disput mit dem Bürgermeister am 27.9.1950 abgenommen werden, da
ansonsten das gesamte Denkmal entfernt worden wäre. Wann die
Tafeln aufgehängt wurden, war kurzfristig nicht zu erfahren.