Hintergrund:
Bei einem Absturz einer Militärmaschine vom Typ Transall C 160 auf Kreta
kamen am 09.02.1975 42 Bundeswehrsoldaten ums Leben. Das Unglück ist
vermutlich auf einen Navigationsfehler zurückzuführen. Die Soldaten sollten
zu Schießübungen nach Kreta gebracht werden. Da die Bundeswehrmaschine in
dichtem Schneetreiben im Landesinneren in unwegsamem Gelände abgestürzt war,
konnten die Toten in den folgenden Tagen nur unter großen Schwierigkeiten
geborgen werden. Neben dem Ehrenmal in Süderbrarup gibt es auch ein Denkmal
auf Kreta. (Quelle: Internet)
Beispiele weiterführender
Erkundungen über
www.volksbund.de/graebersuche:
1) Hoffmann,
Asmus, Dienstgrad: Jäger, Todes-/Vermißtendatum: 10.07.1915. [W1820137]
Asmus Hoffmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Ben M'Sik (Marokko). Reihe
1 Grab 16
2) Eichenlaub,
Georg, Dienstgrad: Feldwebel, Geburtsdatum: 08.12.1914 in Wimmelrode,
Todes-/Vermißtendatum: 12.01.1944, Todesort: Alexandrowka,12 km
ostw.Kalinkowitschi. [C3952720] Georg Eichenlaub wurde noch nicht auf
einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im
Rahmen der Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach den dem Volksbund
vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Kalinkowitschi – Belarus.
3) (sofern
identisch): Heber, Ulrich, Geburtsdatum: 02.05.1926 in Dessau,
Todes-/Vermißtendatum: 01.1945, Todesort: Graudenz. [M1987715] Nach den
dem Volksbund vorliegenden Informationen ist die o. g. Person seit 01.1945
vermisst. Beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes wurde bereits zu einem
früheren Zeitpunkt ein Suchantrag nach dem Verschollenen gestellt, der auch
nach wie vor gültig ist und verfolgt wird
4) Ohje, Otto
Heinrich, Dienstgr.: Hauptgefr., Geburtsdatum: 09.01.1910, Todesd.:
11.1944. [Z0656062] Als gefallener Marineangehöriger ist sein Name
entweder in dem
U-Boot
Ehrenmal Möltenort bei Kiel an Wandtafeln oder im
Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet.
5) Deerberg,
Anton, Dienstgrad: Feldwebel, Geburtsdatum: 09.04.1913 in
Satrupskirchenholz, Todes-/Vermißtendatum: 06.03.1945, Todesort: Krgslaz.
Pf.Nr.04078. [K1886904] Anton Deerberg wurde noch nicht auf einen vom
Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen der
Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach den dem Volksbund
vorliegenden Inform. befindet sich s. Grab derzeit noch an folg. Ort: Gdansk
Wrzeszcz Srebrzysko – Polen.