1928 Ab
Januar beschäftigt sich eine Denkmalkommission mit dem Ziel:
Errichtung eines Denkmals für die Gefallenen Rheinsbergs im 1.
Weltkrieg 1914-1918.
1929 Am
25. August wird das Kriegerdenkmals auf dem Kirchplatz mit
Festgottesdienst und Kranzniederlegung eingeweiht. (Übergabe von
Herrn Friese, Vorsitzender d. Denkmalkomitees, Weiherede durch
Pfarrer Lic. Dr. Sprengel). Unstimmigkeiten wegen Beflaggung
während des Festaktes.
1930 September.
Diskussion wegen des Ablaufes der Feierlichkeiten und Vorgänge
vor der Einweihung (Flaggenstreit). Offene Briefe über die
Rheinsberger Zeitung zwischen Herrn Friese und Dr. Jaeckel.
1945 Mai.
Das Kriegerdenkmal wird umgestürzt und auf dem Kirchplatz
vergraben.
1990
Hebung des vergrabenen Denkmals.
1994 Restaurierung
und Fertigung einer Gedenktafel
1994 Volkstrauertag.
Wiederaufstellung des Kriegerdenkmals
Angefertigt hat das Denkmal Prof. Hosaeus aus Berlin. Die Namen
der Gefallenen befinden sich auf der Rückseite des Denkmals.
