Nach dem
Ende des 1. Weltkrieges wurde vom Verein für Heimatkunde in Wilhelmsburg
der Beschluss gefasst, die Gefallenen durch Herausgabe eines
Gedenkbuches mit Bildern und kurzen Lebensabrissen zu ehren. Hierfür
erarbeitete E. Reinstorf eine Zusammenstellung, die 1919 als Broschüre
herausgegeben wurde. Als Quellen dienten die Sterberegister der
Standesämter, Kirchenbücher, die Angehörigen und Meldeämter. Aus
Wilhelmsburg wurden für den 1. Weltkrieg ca. 4500 Männer eingezogen,
davon sind etwa 20 % gefallen. Alle ug. Angaben sind dem
Gedenkbuch von E. Reinstorf entnommen worden.
