p) in der
Chronik abweichendes Todesdatum: 28.04.1944
q) in der Chronik abweichend: Grevelmeyer
r) in der Chronik abweichend: Meyer (statt Mayer)
s) in der Chronik abweichend: Popischek
t) in der Chronik abweichend: Schüller
u) Zwei Einzelgräber verblieben auf dem Friedhof in Eggebek, weil die
Angehörigen eine Umbettung ablehnten, bzw. nicht auffindbar waren. (Chronik
II Seite 617)
Weiterführende
Erkundungen
möglich über
www.volksbund.de/graebersuche :
Literatur:
(1) „Eggebeker Heimatbuch“ des Kirchspiels von 1939 (Wilhelm Clausen) im
Nachdruck von 1980.
(2) Chronik II der selbständig gebliebenen Gemeinden Eggebek, Jerrishoe,
Langstedt (Fortsetzung des Heimatbuches des Kirchspiels Eggebek / Christian
Sönnichsen).
Anmerkung:
In der Chronik II heißt es auf Seite 621: „Die Aufzeichnungen über die
Kriegstoten wären unvollständig, würden wir nicht auch jener Menschen und
Soldaten gedenken, die durch Kampfhandlungen – teilweise auch als Gegner –
hier ihr Leben ließen.
Dazu gehören
sieben amerikanisch-englische Flieger, die 1944/45 hier abgeschossen wurden
und die 1947 vom Eggebeker Friedhof nach Kiel-Hassee bzw. in die Heimat
überführt wurden.
Bei einem
Angriff, spätabends am 27.04.1945 in Eggebek kamen durch Brand in einem
Kriegsgefangenenlager 76 Russen ums Leben. Sie wurden in einem von drei
Bombentrichtern hinter dem Pastorat beigesetzt und im Oktober 1960 nach
Gudendorf bei Meldorf (Ruhestätte für Ausländer) überführt. Ebenfalls nach
dort überführt wurden sieben verstorbene Kriegsgefangene, die in Gräbern auf
dem Friedhof ihre Ruhestätte hatten.“