Am
15. Juli 1410 wurde das Heer des Deutschen Ritterordens unter
dem Hochmeister Ulrich von Jungingen von einem vereinten Heer
der Königreiche Polen und Litauen vernichtend geschlagen. An den
in der Schlacht getöteten Hochmeister erinnerte ein Denkmal, das
an der Stelle einer vom Deutschen Orden gestifteten Kapelle
errichtet wurde.
Ergänzende Angaben:
Dieses Denkmal ist der sog. Jungingen-Stein. Es gibt ihn noch
immer, doch ist er nachdem er von Heimatvertriebenen wieder
aufgerichtet worden war, mit einem Trecker wieder so umgeworfen
worden, dass er auf der Inschriftseite liegt.