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Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - von Ahnenforschern für Ahnenforscher

 

 


 

 

Trieplatz, Stadt Wusterhausen, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg

PLZ 16845

Denkmal 2. Weltkrieg: Runder gemauerter Sockel, darauf großer Findling mit allgemeiner Gedenktafel (ohne Namen); Kriegsgräberstätte

Inschriften:

Denkmal:
Im Gedenken an die Gefallenen, Vermißten und Opfer des 2. Weltkrieges 1939-1945, gewidmet von Angehörigen und Freunden der Gemeinde Trieplatz, errichtet im Jahre 1998
Kriegsgräberstätte:
Zum Gedenken an die unbekannten Toten des Flugzeugabsturzes im April 1945

Namen der Gefallenen:

2. Weltkrieg

Dienstgrad

Name

Vorname

Geburtsdatum & Ort

Todesdatum & Ort

Bemerkungen

BESTE

Hermann

BIEBUSCH

Heinrich

BIEBUSCH

Wilhelm

LAHMANN

Fritz

MAUER

Karl

POLOWY

Paul

QUINAT

Wolfgang

Obergefreiter

ROSEMUCK

Heinrich

28.01.1922Frotheim

01.08.1945 bei Puschtscha Wodiza (lt. Volksbund 13.03.1945)

Daten von Familiengrab, In Kriegsgefangenschaft, Kriegsgrab bei Puschtscha - Ukraine

TIEMANN

Erwin

WITTE

Helmut

Die Gefallenen des 1. Weltkrieges aus Trieplatz sind auf der Gedenktafel in der Kirche von Tramnitz verewigt. Es kann aber heute niemand mit Sicherheit sagen welche Namen aus Trieplatz sind. Von dieser Gedenktafel sind mit ziemlicher Sicherheit Paul und Otto Stockfisch aus Trieplatz, und vielleicht auch Paul Dumann. Quelle der Namen des 2. Weltkrieg, HerrJ. Mertens. Viele der Gefallenen sind in Westfalen geboren, da das örtliche Gut in den 1930er Jahren aufgelöst und an Kleinbauern verkauft wurde, viele kamen aus Westfalen und anderen Gebieten. Die Gedenktafel für die Kriegsopfer von 1945 ist erst im Jahre 2012 angebracht worden. Die Toten sind Opfer eines Flugzeugabsturzes. Über dieses Flugzeug, die Anzahl der Opfer, die Insassen und die Fracht existieren viele Gerüchte in der Gegend. Sicher ist wohl nur dass es ein Deutsches Flugzeug war, mit Soldaten und Zivilisten die sich zu den West Alliierten absetzen wollten und von eigener Abwehr abgeschossen wurden.

Datum der Abschrift: 01.06.2012

Beitrag von: R. Krukenberg (www.kriegsopfergedenken.de)
Foto © 2012 R. Krukenberg

 

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