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Neu-Isenburg (Flak-Denkmal), Kreis
Offenbach, Hessen:
Das Denkmal für die gefallenen Luftwaffen-Helfer steht im
östlichen Teil der Gemarkung Neu-Isenburgs an einem Feldweg (Schindkautweg)
in der Nähe des Gravenbruchrings. An dieser Stelle befand sich
während des 2. Weltkrieges eine schwere Flak-Batterie mit
Bunkeranlagen zur Luftraumverteidigung Frankfurts, des
Flughafens und des Rhein-Main-Gebietes. Es wurden hauptsächlich
jugendliche Flakhelfer (bis 17 Jahre) und Kriegsgefangene
eingesetzt. Durch einen Volltreffer am 29.01.1944 wurde die
Geschütz-Stellung „Emil“ vollständig vernichtet. Es kamen
insgesamt fünf Flakhelfer (zwei davon aus Neu-Isenburg) und fünf
russische Kriegsgefangene ums Leben. Ein in einem Naturstein
eingelassene, beschriftete Metallplatte erinnert an die die
Toten.

Inschriften:
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Zur Erinnerung an unsere am 29. Jan. 1944 hier in der
Flak-Batterie 1/681 gefallenen Kameraden. |
Namen der Gefallenen:
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Name |
Vorname |
Geburtsdatum |
Todesdatum |
Bemerkungen |
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JOHANNSEN |
Klaus-Dieter |
23.04.1928 |
29.01.1944 |
aus
Neu-Isenburg |
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SIEBENBORN |
Gerhard |
12.09.1928 |
29.01.1944 |
aus
Neu-Isenburg |
Datum der Abschrift: 14.10.2009
Beitrag von: Hans Günter Thorwarth
Foto © 2009 Hans Günter Thorwarth
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